U16 weiterhin das Maß aller Dinge

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Der Beginn war sehr ruhig und ohne große Höhepunkte, trotzdem setzten wir uns konstant von den Gastgebern ab. Ohne große Mühe gelang es uns unsere Chancen zu verwerten und lagen nach dem ersten Viertel bereits mit 14:40 in Führung. Zwar ließen wir in der Defensive über die gesamte Spielzeit den Hernern zu viel Platz und Möglichkeiten, doch unsere Offensive war wieder einmal zu stark für unsere Gegenspieler. Sehr viele einfache Punkte und zahlreiche Rebounds bei vergebenen Chancen brachte die Gastgeber zunehmend in Rage. Wir hingegen spielten unseren Stiefel konstant herunter ohne an unsere Leistungsgrenze gehen zu müssen.

Selbst durch einige Umstellungen blieben wir immer in der Spielkontrolle und ließen den Vorsprung weiter anwachsen. Nach der Halbzeitpause sollte wie bereits im letzten Spiel die 100-Punkte-Marke im dritten Viertel fallen. Das letzte Viertel sollte noch ein Anreiz für die Spieler werden. Doch wenn man nicht so stark gefordert ist, ist ab und zu auch mal die Konzentration nicht auf dem höchsten Punkt. Dennoch waren die Unterschiede wieder klar erkennbar. Wir gewannen am Ende mit einem sehr geringen Aufwand sehr deutlich mit 65:129 (31:69).

Beim kommenden Heimspiel gegen den CSG Bulmke kommt der Tabellenzweite in unsere Halle. Hier werden wir hoffentlich ein engeren Spiel sehen.

Es spielten: Humm (47), Kanbir (34), Pasternak (26), Okumus (10), Brömmekamp (8), Lohmann (2), Powierski (2)

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Der Beginn war sehr ruhig und ohne große Höhepunkte, trotzdem setzten wir uns konstant von den Gastgebern ab. Ohne große Mühe gelang es uns unsere Chancen zu verwerten und lagen nach dem ersten Viertel bereits mit 14:40 in Führung. Zwar ließen wir in der Defensive über die gesamte Spielzeit den Hernern zu viel Platz und Möglichkeiten, doch unsere Offensive war wieder einmal zu stark für unsere Gegenspieler. Sehr viele einfache Punkte und zahlreiche Rebounds bei vergebenen Chancen brachte die Gastgeber zunehmend in Rage. Wir hingegen spielten unseren Stiefel konstant herunter ohne an unsere Leistungsgrenze gehen zu müssen.

Selbst durch einige Umstellungen blieben wir immer in der Spielkontrolle und ließen den Vorsprung weiter anwachsen. Nach der Halbzeitpause sollte wie bereits im letzten Spiel die 100-Punkte-Marke im dritten Viertel fallen. Das letzte Viertel sollte noch ein Anreiz für die Spieler werden. Doch wenn man nicht so stark gefordert ist, ist ab und zu auch mal die Konzentration nicht auf dem höchsten Punkt. Dennoch waren die Unterschiede wieder klar erkennbar. Wir gewannen am Ende mit einem sehr geringen Aufwand sehr deutlich mit 65:129 (31:69).

Beim kommenden Heimspiel gegen den CSG Bulmke kommt der Tabellenzweite in unsere Halle. Hier werden wir hoffentlich ein engeren Spiel sehen.

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