U18 weiterhin in Siegeslaune

von Christian Stade

Dabei war unsere Abschlussstärke in den ersten Minuten noch nicht so gut wie es möglich gewesen wäre. Wir erarbeiteten uns nämlich einige sehr gute Chancen, die phasenweise jedoch nicht den Weg ins Ziel fand. Ungeahnte Schwäche war am heutigen Tag unsere Freiwurfquote. in der ersten Halbzeit konnten wir lediglich 6 von 19 verwandeln. Trotzdem blieben wir von der Mitte des ersten Viertels in Führung. Bis zur Halbzeit waren vor allem die Punkte am Brett unsere Stärke, die wir mit guten Zusammenspiel erarbeiteten. Die Gäste versuchten vor allem jenseits der Dreierlinie ihre Chancen und hatten bei einigen Würfen das notwendige Glück, um das Ergebnis nicht deutlicher werden zu lassen.

Nach dem 48:41 zur Halbzeit wurde unsere Stärke im Angriff konsequent ausgenutzt. Wir konnten uns einen soliden Vorsprung erarbeiten und dann bis zum Ende auch gut verwalten. Besonders in der Defensive zeigten wir in der zweiten Halbzeit eine starke Leistung. Unsere Wechsel brachten weiterhin viel Energie aufs Feld und den Gästen gelang immer seltener der Punkterfolg. Zwar verwandelten wir auch einige Angriffe nicht, doch dies war bei dem Stand nicht so wichtig. Trotzdem war der 91:71 Erfolg ein guter Fingerzeig auf die eigene Stärke.

Nächste Woche ist dann noch das letzte Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten in Kaiserau, bevor das große Final Four bei uns in der Halle stattfindet.

Es spielten: Apo Petsas (15), Jonas Raab (9), Aryon Kosta, Elvin Krupic (3), Vincent Bur (27), Nikita Kashchenko (16), Timo Mengede, Alexander Ignatov (21)

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U18 weiterhin in Siegeslaune

von Christian Stade

Dabei war unsere Abschlussstärke in den ersten Minuten noch nicht so gut wie es möglich gewesen wäre. Wir erarbeiteten uns nämlich einige sehr gute Chancen, die phasenweise jedoch nicht den Weg ins Ziel fand. Ungeahnte Schwäche war am heutigen Tag unsere Freiwurfquote. in der ersten Halbzeit konnten wir lediglich 6 von 19 verwandeln. Trotzdem blieben wir von der Mitte des ersten Viertels in Führung. Bis zur Halbzeit waren vor allem die Punkte am Brett unsere Stärke, die wir mit guten Zusammenspiel erarbeiteten. Die Gäste versuchten vor allem jenseits der Dreierlinie ihre Chancen und hatten bei einigen Würfen das notwendige Glück, um das Ergebnis nicht deutlicher werden zu lassen.

Nach dem 48:41 zur Halbzeit wurde unsere Stärke im Angriff konsequent ausgenutzt. Wir konnten uns einen soliden Vorsprung erarbeiten und dann bis zum Ende auch gut verwalten. Besonders in der Defensive zeigten wir in der zweiten Halbzeit eine starke Leistung. Unsere Wechsel brachten weiterhin viel Energie aufs Feld und den Gästen gelang immer seltener der Punkterfolg. Zwar verwandelten wir auch einige Angriffe nicht, doch dies war bei dem Stand nicht so wichtig. Trotzdem war der 91:71 Erfolg ein guter Fingerzeig auf die eigene Stärke.

Nächste Woche ist dann noch das letzte Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten in Kaiserau, bevor das große Final Four bei uns in der Halle stattfindet.

Es spielten: Apo Petsas (15), Jonas Raab (9), Aryon Kosta, Elvin Krupic (3), Vincent Bur (27), Nikita Kashchenko (16), Timo Mengede, Alexander Ignatov (21)

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