Herren machten es bis zum Ende unnötig spannend

von Christian Stade

Der Start ins Spiel war sinnbildlich für das gesamte Spiel. Wir wollten gerne viel Druck machen, schafften es aber nicht so wie wir es wollten. Es fehlte etwas die Spritzigkeit und Zielstrebigkeit, um das Spiel zu dominieren. Wir mussten sogar im ersten Viertel einen 5:11 Rückstand hinterher laufen, da die Gäste ihre Würfe hochprozentig trafen. Im zweiten Viertel zeigten wir aber, dass wir es auch deutlich besser können als in den ersten zehn Minuten. Die bessere Dynamik im Angriff sorgte für erfolgreiche Abschlüsse und einer deutlich besseren Grundstimmung. Die Gäste schafften es deutlich seltener einen Abschluss am Korb herauszuspielen. Wir konnten den Rückstand nicht nur egalisieren, sondern selber mit 31:24 in Führung gehen. Nach der Pause flachte das Spiel leider wieder ab und wir konnten uns nicht von den Gästen absetzen. In der Defensive standen wir zwar ziemlich konstant, doch der Angriff bereitete uns heute deutlich mehr Probleme. Ungewohnt viele Bälle wurde leichtfertig abgegeben und die freien Würfe, fielen nicht ins Ziel. Dies sorgte für unnötige Spannung und wir konnten uns erst mit der Schlusssirene den Sieg sichern. Der letzte Wurf der Rheinberger ging deutlich am Ziel vorbei und wir gewannen 52:49. Erfreulich ist jedoch, dass nahezu alle Spieler sich auf dem Scoreboard eintragen konnten.

Es spielten:

Priewe (15), Poloczek (8), Efthimiou (7), Stade (5), Steinhoff (4), Kalaitzidis (4), John (3), Hüllecremer (2), Prazeus (2), Humm (2), Schüring

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Herren machten es bis zum Ende unnötig spannend

von Christian Stade

Der Start ins Spiel war sinnbildlich für das gesamte Spiel. Wir wollten gerne viel Druck machen, schafften es aber nicht so wie wir es wollten. Es fehlte etwas die Spritzigkeit und Zielstrebigkeit, um das Spiel zu dominieren. Wir mussten sogar im ersten Viertel einen 5:11 Rückstand hinterher laufen, da die Gäste ihre Würfe hochprozentig trafen. Im zweiten Viertel zeigten wir aber, dass wir es auch deutlich besser können als in den ersten zehn Minuten. Die bessere Dynamik im Angriff sorgte für erfolgreiche Abschlüsse und einer deutlich besseren Grundstimmung. Die Gäste schafften es deutlich seltener einen Abschluss am Korb herauszuspielen. Wir konnten den Rückstand nicht nur egalisieren, sondern selber mit 31:24 in Führung gehen. Nach der Pause flachte das Spiel leider wieder ab und wir konnten uns nicht von den Gästen absetzen. In der Defensive standen wir zwar ziemlich konstant, doch der Angriff bereitete uns heute deutlich mehr Probleme. Ungewohnt viele Bälle wurde leichtfertig abgegeben und die freien Würfe, fielen nicht ins Ziel. Dies sorgte für unnötige Spannung und wir konnten uns erst mit der Schlusssirene den Sieg sichern. Der letzte Wurf der Rheinberger ging deutlich am Ziel vorbei und wir gewannen 52:49. Erfreulich ist jedoch, dass nahezu alle Spieler sich auf dem Scoreboard eintragen konnten.

Es spielten:

Priewe (15), Poloczek (8), Efthimiou (7), Stade (5), Steinhoff (4), Kalaitzidis (4), John (3), Hüllecremer (2), Prazeus (2), Humm (2), Schüring

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