U16/2 mit drittem Sieg in Folge

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Die ersten 4 Minuten des Spiels gestalteten sich noch ungeordnet auf beiden Seiten. Es stand 6:6. Danach fand der Gastgeber seinen Spielrhythmus und punktete konstant. Das Weseler Team leistete sich in der Defensive zu viele unkonzentrierte Aktionen. Hinzu kamen unnötige Fouls die zu einer frühen Foulbelastung führten. In der Offensive verlegte sich der WTV auf Einzelaktionen die ohne Erfolg blieben und zum wohl schwächsten Viertel dieser Saison führten. Entsprechend bedient war der Coach zur Viertelpause in der man bereits mit 12 Punkten zurück lag.

Deutlich engagierter aber mit Abschlussschwächen startete das WTV Team ins zweite Viertel. Kleve baute trotzdem den Vorsprung auf 15 Punkte aus. Aber ab der 14 Minute lief es deutlich besser. Durch kämpferisch immer besser werdende Aktionen biss sich die Mannschaft ins Spiel. Der Abstand wurde kontinuierlich kleiner. Dabei machte sich der WTV durch überflüssige Aktionen, in denen einige Spieler ihre Emotionen nicht gut im Griff hatten das Leben selber schwer. Ein unsportliches und drei technische Fouls wegen Meckerns gaben den Klevern immer wieder die Möglichkeit sich vom Druck zu befreien. Insgesamt sprachen einige Dinge gegen einen Weseler Sieg. Ein Klever „Buzzer Beater“ als Dreipunktwurf mit der 24 Sekunden Sirene sowie die großzügige Auslegung der Verteidigungsaktionen unter dem Korb führten immer wieder zu Rückschlägen. Zur Halbzeit lag der Rückstand trotzdem nur noch bei 3 Punkten.

Ganz stark legte der WTV dann nach der Pause los und erspielte die erst Führung nach 4 Minuten. Aber Kleve wehrte sich besonders mit ihrem Spieler Nr. 6. Er erzielte in der zweiten Halbzeit mit einer außergewöhnlichen Wurftechnik 18 Punkte. Die Führung wechselte noch zwei Mal bis zum Gleichstand in der 37 Minute. In der Schlussphase setzte sich das kämpferisch stärkere Team aus Wesel dann absolut verdient durch.

Die Mannschaft sollte aus diesem Spiel, was wirklich nichts für schwache Nerven war, sehr viel gelernt haben. Wenn man sich auf Basketball konzentriert und an seine eigene Stärke glaubt kann man sehr viel bewegen. Nächste Woche empfängt man zu Hause das Team aus Mülheim. Wenn der WTV von Anfang an mit der gleichen Intensität und Einsatzbereitschaft ans Werk geht ist auch da was zu holen.

Es spielten:

Lyon Papakostopoulus (-), Berat Ekmekcioglu (10), Lukas Powierski (8), Milat Erzi (11), Sebastian Döring (5), Sönke Heitmann (2), Jonas Gesthuysen (38),

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U16/2 mit drittem Sieg in Folge

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Die ersten 4 Minuten des Spiels gestalteten sich noch ungeordnet auf beiden Seiten. Es stand 6:6. Danach fand der Gastgeber seinen Spielrhythmus und punktete konstant. Das Weseler Team leistete sich in der Defensive zu viele unkonzentrierte Aktionen. Hinzu kamen unnötige Fouls die zu einer frühen Foulbelastung führten. In der Offensive verlegte sich der WTV auf Einzelaktionen die ohne Erfolg blieben und zum wohl schwächsten Viertel dieser Saison führten. Entsprechend bedient war der Coach zur Viertelpause in der man bereits mit 12 Punkten zurück lag.

Deutlich engagierter aber mit Abschlussschwächen startete das WTV Team ins zweite Viertel. Kleve baute trotzdem den Vorsprung auf 15 Punkte aus. Aber ab der 14 Minute lief es deutlich besser. Durch kämpferisch immer besser werdende Aktionen biss sich die Mannschaft ins Spiel. Der Abstand wurde kontinuierlich kleiner. Dabei machte sich der WTV durch überflüssige Aktionen, in denen einige Spieler ihre Emotionen nicht gut im Griff hatten das Leben selber schwer. Ein unsportliches und drei technische Fouls wegen Meckerns gaben den Klevern immer wieder die Möglichkeit sich vom Druck zu befreien. Insgesamt sprachen einige Dinge gegen einen Weseler Sieg. Ein Klever „Buzzer Beater“ als Dreipunktwurf mit der 24 Sekunden Sirene sowie die großzügige Auslegung der Verteidigungsaktionen unter dem Korb führten immer wieder zu Rückschlägen. Zur Halbzeit lag der Rückstand trotzdem nur noch bei 3 Punkten.

Ganz stark legte der WTV dann nach der Pause los und erspielte die erst Führung nach 4 Minuten. Aber Kleve wehrte sich besonders mit ihrem Spieler Nr. 6. Er erzielte in der zweiten Halbzeit mit einer außergewöhnlichen Wurftechnik 18 Punkte. Die Führung wechselte noch zwei Mal bis zum Gleichstand in der 37 Minute. In der Schlussphase setzte sich das kämpferisch stärkere Team aus Wesel dann absolut verdient durch.

Die Mannschaft sollte aus diesem Spiel, was wirklich nichts für schwache Nerven war, sehr viel gelernt haben. Wenn man sich auf Basketball konzentriert und an seine eigene Stärke glaubt kann man sehr viel bewegen. Nächste Woche empfängt man zu Hause das Team aus Mülheim. Wenn der WTV von Anfang an mit der gleichen Intensität und Einsatzbereitschaft ans Werk geht ist auch da was zu holen.

Es spielten:

Lyon Papakostopoulus (-), Berat Ekmekcioglu (10), Lukas Powierski (8), Milat Erzi (11), Sebastian Döring (5), Sönke Heitmann (2), Jonas Gesthuysen (38),

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