U16 wie im Rausch

von

Durch die vorherige Partie, die in Verlängerung ging, verzögerte sich unser Spielbeginn um 30 Minuten nach hinten. In der für die Tabelle wichtigen Partie gegen den Tabellenvierten war dies erstmal nicht so optimal, da die Aufwärmzeit auch reduziert war. Die Ansprache war vor dem Spiel kurz und knapp. Den Zug zum Korb verhindert und in der Verteidigung gute Hilfe leisten. Im Angriff sollte die hohe Geschwindigkeit und Laufbereitschaft genutzt werden den Gegner unter Druck zu setzen. Gleich im ersten Angriff wurde der Angriff Sinnbild für das gesamte Spiel - Ballgewinn, langer Pass nach vorne, Korbleger. Auch wenn in den ersten drei Minuten das Spiel ausgeglichen war, merkte man die deutliche Überlegenheit in der Spielanlage und dem Umschaltspiel. Ab Mitte des Viertels kam die Maschine endlich richtig ins Rollen. Die immer besser werdende Verteidigung machte ordentlich Druck auf den Ballvortrag der Gastgeber und konnte zahlreiche Bälle kurz hinter der Mittellinie abfangen und zum Konter ausschwärmen. Es entwickelte sich teilweise ein Pass- und Korblegertraining aufgrund der Vielzahl der Ballgewinne. Besonders positiv war die hohe Laufbereitschaft bei allem Spielern auch beim immer höher werdenden Vorsprung. Nach dem ersten Viertel stand es bereits 14:40! Alle Spieler waren gewillt weiter das Tempo hoch zuhalten und ein richtiges Ausrufezeichen an die Konkurrenz zu senden. Jedem Ball wurde hinterher gegangen und es gab keine Müdigkeit auf dem Spielfeld. Die kurzen Pausen bei den Auswechslungen wurden zur Regeneration genutzt. Auch die Motivation war auf dem höchsten Level angekommen und das Ergebnis schnellte in Höhe. Zur Halbzeit führten wir mit 24:77! Dies ist in manchen Spielen ein Endergebnis.

Aber noch lange nicht genug sollte die 150 Punktemarke angepeilt werden. Dafür war ein gutes dritte Viertel notwendig wo der nächste Grundstein für ein solches Ergebnis gelegt werden muss. Egal welche Aufstellung wir wählten, die Laufbereitschaft und die Gier nach dem Kantersieg riss zu keinem Zeitpunkt ab. Bereits in der 26. Spielminute konnten wir die 100-Punkte-Marke knacken. Diese wurde auf vom Coach in der Halbzeit diese Spielminute angepeilt, um das Ziel 150 Punkte zu erreichen. Erst in der 29. Spielminute verwandelten wir unseren ersten Dreier beim Stand von 31:114, die restlichen Körbe wurden ausschließlich durch Fast-Breaks und Feldkörben erzielt. Aber noch lange nicht am Ende des Spiels angelangt, hofften die Essener, dass das Spiel möglichst schnell vorüber sei und wir noch genug Körner haben, das Spiel 40 Minuten lang mit dem Tempo durchzuhalten. Es kam nur zu einer dieser Hoffnungen. Wir schafften es über die gesamte Zeit das Tempo auf einem Niveau zu halten, die enorm beeindruckte und die Präsenz auf dem Feld war herausragend. Auch wenn die Gastgeber im letzten Viertel mehr Punkte erzielten als in den drei vorangegangen Vierteln, war unser Angriff wie eine Dampflock über das Spielfeld gerast. Am Ende siegten wir auch in der Höhe völlig verdient mit 61:161!

Nächste Woche geht es im Heimspiel gegen den Tabellendritten des BC Langendreer. Da wird es erneut auf die Willenskraft ankommen, wobei da der Kader aufgrund von Klassenfahrten enorm durcheinander gewürfelt wird. Umso wichtiger war dieser Sieg für das Selbstvertrauen weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze zu stehen.

Es spielten: Jonas Humm (51), Kerem Kanbir (39), Paul Pasternak (31), Sedat Okumus (26), Tim Lohmann (8), Jacques Hovest (4), Jonas Brömmekamp (2)

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Durch die vorherige Partie, die in Verlängerung ging, verzögerte sich unser Spielbeginn um 30 Minuten nach hinten. In der für die Tabelle wichtigen Partie gegen den Tabellenvierten war dies erstmal nicht so optimal, da die Aufwärmzeit auch reduziert war. Die Ansprache war vor dem Spiel kurz und knapp. Den Zug zum Korb verhindert und in der Verteidigung gute Hilfe leisten. Im Angriff sollte die hohe Geschwindigkeit und Laufbereitschaft genutzt werden den Gegner unter Druck zu setzen. Gleich im ersten Angriff wurde der Angriff Sinnbild für das gesamte Spiel - Ballgewinn, langer Pass nach vorne, Korbleger. Auch wenn in den ersten drei Minuten das Spiel ausgeglichen war, merkte man die deutliche Überlegenheit in der Spielanlage und dem Umschaltspiel. Ab Mitte des Viertels kam die Maschine endlich richtig ins Rollen. Die immer besser werdende Verteidigung machte ordentlich Druck auf den Ballvortrag der Gastgeber und konnte zahlreiche Bälle kurz hinter der Mittellinie abfangen und zum Konter ausschwärmen. Es entwickelte sich teilweise ein Pass- und Korblegertraining aufgrund der Vielzahl der Ballgewinne. Besonders positiv war die hohe Laufbereitschaft bei allem Spielern auch beim immer höher werdenden Vorsprung. Nach dem ersten Viertel stand es bereits 14:40! Alle Spieler waren gewillt weiter das Tempo hoch zuhalten und ein richtiges Ausrufezeichen an die Konkurrenz zu senden. Jedem Ball wurde hinterher gegangen und es gab keine Müdigkeit auf dem Spielfeld. Die kurzen Pausen bei den Auswechslungen wurden zur Regeneration genutzt. Auch die Motivation war auf dem höchsten Level angekommen und das Ergebnis schnellte in Höhe. Zur Halbzeit führten wir mit 24:77! Dies ist in manchen Spielen ein Endergebnis.

Aber noch lange nicht genug sollte die 150 Punktemarke angepeilt werden. Dafür war ein gutes dritte Viertel notwendig wo der nächste Grundstein für ein solches Ergebnis gelegt werden muss. Egal welche Aufstellung wir wählten, die Laufbereitschaft und die Gier nach dem Kantersieg riss zu keinem Zeitpunkt ab. Bereits in der 26. Spielminute konnten wir die 100-Punkte-Marke knacken. Diese wurde auf vom Coach in der Halbzeit diese Spielminute angepeilt, um das Ziel 150 Punkte zu erreichen. Erst in der 29. Spielminute verwandelten wir unseren ersten Dreier beim Stand von 31:114, die restlichen Körbe wurden ausschließlich durch Fast-Breaks und Feldkörben erzielt. Aber noch lange nicht am Ende des Spiels angelangt, hofften die Essener, dass das Spiel möglichst schnell vorüber sei und wir noch genug Körner haben, das Spiel 40 Minuten lang mit dem Tempo durchzuhalten. Es kam nur zu einer dieser Hoffnungen. Wir schafften es über die gesamte Zeit das Tempo auf einem Niveau zu halten, die enorm beeindruckte und die Präsenz auf dem Feld war herausragend. Auch wenn die Gastgeber im letzten Viertel mehr Punkte erzielten als in den drei vorangegangen Vierteln, war unser Angriff wie eine Dampflock über das Spielfeld gerast. Am Ende siegten wir auch in der Höhe völlig verdient mit 61:161!

Nächste Woche geht es im Heimspiel gegen den Tabellendritten des BC Langendreer. Da wird es erneut auf die Willenskraft ankommen, wobei da der Kader aufgrund von Klassenfahrten enorm durcheinander gewürfelt wird. Umso wichtiger war dieser Sieg für das Selbstvertrauen weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze zu stehen.

Es spielten: Jonas Humm (51), Kerem Kanbir (39), Paul Pasternak (31), Sedat Okumus (26), Tim Lohmann (8), Jacques Hovest (4), Jonas Brömmekamp (2)

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