| Schengenturnier U18 in Borken |
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Am Sonntag den 20.06. fand in Borken ein Freundschaftsturnier für die U18 statt. Im Zuge der Vorbereitung zur neuen Saison sollte es eine gute Gelegenheit sein, sich mit vier anderen Teams zu messen. Gespielt wurde 2 x 10min durchlaufend und für jedes Foul bekam man einen Punkt. Die erste Begegnung war gegen Ochtrup. Mit einer sehr konzentrierten und guten Leistung konnten wir den ersten Sieg mit 40:16 nach Hause fahren. Besonders hervorzuheben ist die Verteidigung. So gut wie alle Rebounds wurden gesichert und im Angriff konnten wir somit auch viele schnelle Punkte ermöglichen. Das zweite Duell gegen den Gastgeber Borken, die in der Jugendoberliga den 1. Platz belegten, wurde eine sehr spannenden Partie. Anfangs sah es so aus, dass Borken mit ihren großen Centern das Spiel dominieren würde. Doch wir stellten uns gut darauf ein und konnten im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit bereits das Spiel an uns reißen. Im zweiten Abschnitt steigerten wir uns im Angriff und siegten auch hier verdient mit 46:29. Nach dem Pokalspiel vor zwei Wochen spielten wir wieder gegen TuB Bocholt. Dies sollte schon eine vorentscheidene Partie um den Turniersieg sein. Und wir begannen auch sehr motiviert. Zwar hatten wir wenige leichte Fehler in der Defense gemacht, doch Bocholt konnte nicht den gewünschten Nutzen daraus ziehen. In der zweiten Halbzeit konnten wir dann wesentlich besser agieren und erspielten uns eine leichte Führung, die wir auch bis zum Ende nicht mehr abgegeben haben. Mit 37:30 waren wir auch hier erfolgreich. Unser abschließendes Spiel gegen Kessel, dass wir klar und deutlich mit 87:14 gewannen. Somit konnten wir den Turniersieg einfahren und überraschten nicht nur die Gegner mit unserem Spiel. Zum Abschluss des Tages fand noch ein Freiwurfwettbewerb statt, in dem wir denkbar knapp nur den 2. Platz erreichen konnten. Trotzdem überwiegt die Freude über den Turniersieg! Es spielten: Tobias Baumann, Simon Riepl, Matthias Poloczek, Michael Rambow, Dustin Scharkowski, Marvin Steinhoff, Wladislaw Folak und Patrick Wiatrek
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